Nur Barfußgehen ist gesünder, dass ist das Motto vieler Orthopäden und Hersteller der neuesten Generation von Schuhmode. Sie sollen die Hüfte und Wirbelsäule entlasten, die Muskeln stärken und Fehlstellungen des Fußes korrigieren. Sie gehören zwar eher selten zu den optischen Hinguckern im positiven Sinne, einige Orthopädie-Schuster haben jedoch recht modische und hübsche Varianten der Wohlfühlschuhe im Angebot, die die Leiden lindern und die Lebensqualität erheblich verbessern.
Nicht immer ist es das falsche Schuhwerk das die Fehlstellungen verursacht, genauso häufig ist die Ursache eine Krankheit, erblich bedingt oder durch einen Unfall verursacht. Bis zu 50 Prozent der Kinder und Erwachsenen der westlichen Industrieländer haben eine Fehlstellung des Fußes.

Der Großzehenballen ist die häufigste Erkrankung und oft sehr schmerzhaft, gefolgt von Platt-, und Senkfüßen, Spreiz- oder Hohlfüßen. Es gibt noch viele andere Mischformen von Fehlstellungen, die jedoch nur von einem Facharzt diagnostiziert und benannt werden können. Ratsam wäre es schon bei den kleinsten Anzeichen einer Fehlstellung zu einem Gesundheitsschuh zu wechseln, er ist Balsam für die Füße, verhindert Fehlstellungen und beugt späteres Leiden vor. Die Kosten für solche Schuhe bewegen sich im Einzelhandel zwischen 50 und 200 Euro. Für Sonderanfertigungen bei schwerwiegenden Fällen sind es meist einige hundert Euro mehr. Diese Kosten werden aber in der Regel von der jeweiligen Krankenkasse übernommen. Nähere Infos dazu findet man auf Produktfrage.net
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